Posted by , Filed under Allgemein , Jun 14, 2011 , No Comments

Mauern einreißen, Grenzen überwinden, verschiedene Welten vereinen: SHANGHAI BERLIN
ist eine Agentur für neue Marken-Kommunikation aus Berlin. Unser Ziel: Unifying. Wir bringen
Wünsche und Ziele von Firmen und Menschen zusammen, Offline und Online, Ideen und
Technologie. Wir machen Werbung, die keine Werbung ist. Sondern Interaktion, Information,
Spiel und Unterhaltung.


No.One interessiert, was noch niemanden interessiert

Posted by , Filed under Berlin, grenzenlos, Kreativität, Unsere Welt , Mai 7, 2012 , No Comments

nooneNo.One ist ein Magazin, das sich als unabhängige Plattform für Unbekanntes und Experimentelles versteht und von zehn Berliner Designstudenten ins Leben gerufen wurde. Nachdem die erste Ausgabe, die aus wenigen handgemachten Magazinen bestand, bereits komplett vergriffen ist, wird im Juni die 2. Ausgabe erscheinen. Jede Ausgabe widmet sich einem Thema, zu dem Künstler – egal ob Grafiker, Fotograf, Illustrator, Maler, Modeschöpfer, Texter, Typograph etc. – zur Einreichung dazu passender Arbeiten aufgerufen werden.

Für die kommende Ausgabe zum Thema „Lösung” ist die Einreichungsphase abgeschlossen. Die Redaktion siebt nun alle Einreichungen durch und nimmt das Thema redaktionell auseinander. Die Mischung aus Kreativität und Redaktionellem macht das Magazin so besonders. Die Gründer sind nicht an wirtschaftlichem Erfolg interessiert, sondern vielmehr, wie sie selber ihren Antrieb beschreiben, an der „Förderung der Gestaltungskultur sowie deren Austausch über Grenzen hinweg, gepaart mit Spaß und Liebe für Gestaltung”.

Das Magazin wird in einer kleinen Auflage erscheinen und ausschließlich in zeitgenössischen Magazinläden oder über die No.One Hompage zu beziehen sein. Es werden verschiedene Arbeiten von Leuten aus dem europäischen Raum zu sehen sein wie auch Berichte, Geschichten und Interviews rund um das Thema „Lösung”.

No.One hat sich zum Ziel gesetzt, ein künstlerisches, experimentelles Magazin zu sein. Dabei steht die Suche nach dem Unbekannten im Vordergrund. Es soll den Leser inspirieren und Interesse für mutiges und spannendes Design erwecken sowie eine kritische Betrachtung auf unsere Umwelt fördern.

Wir sind gespannt auf die neue Ausgabe, in der Unbekannten eine Bühne für Mut, Freiheit und ungebändigte, leidenschaftliche Gestaltung geschaffen wurde.

Einfach mal reinschauen: www.facebook.com/no.onemagazine


Galerien ohne Genzen

Posted by , Filed under Berlin, Event, grenzenlos, Kunst, Unsere Welt , Mai 4, 2012 , No Comments

Auch in diesem Jahr fand wieder das Gallery Weekend statt, eine Initiative Berliner Galerien. Auf zahllose Orte verteilt, locken die mittlerweile 51 teilnehmenden Galerien mit Ausstellungen ihrer wichtigsten Künstler diverse Sammler, Händler und Kunstinteressierte.

open-gallery-weekend

Man kann darüber streiten, ob man bei einem Rundgang tatsächlich viel bahnbrechenden Stoff in Sachen Kunst zu sehen bekommt. Wo aber wirklich die Mauer fällt, ist eher das offene Format des Events und der Versuch, so unterschiedlich eingestellte Galerien unter einen Hut zu bringen und gleichzeitig zur Schau zu stellen. Ganz gleich, ob ein Sammler oder ein Schaulustiger, jeder kann die Galerieräume erforschen ohne das Gefühl zu haben, ständig unter Beobachtung eines Galeriebesitzers zu stehen (was bei einem gewöhnlichen Besuch ja meist der Fall ist ).

Außerdem kann man Orte besichtigen, die einem sonst oft verborgen bleiben. Zum Beispiel intim gelegene Höfe mit einem murmelnden Skulpturbrunnen, verhüllt von Efeu und durch Vogelgezwitscher beschallt. So kommt plötzlich eine neue Seite Berlins zum Vorschein und ein Galerie-Parcours wird zu einer wahren Stadtentdeckung. Was den ausländischen Kunst-Event-Flaneuren eine tolle Möglichkeit bietet, die lebendige Kreativstadt grenzenlos zu erkunden statt eine isolierte Kunstmesse zu erleben.


Das Web wird 3D.

Posted by , Filed under Allgemein, Gast-Autoren, Unser Denken , Apr 12, 2012 , 3 Comments
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Oder es wird zumindest 3D können. Diesmal wirklich. Damit es keine Missverständnisse gibt: Wir reden über Echtzeit-3D Darstellung. Für Computerspiele ist das seit 20 Jahren die normalste Sache der Welt und sicherlich werden auch im Web Spiele die Hauptanwendung von 3D sein. In der Euphorie der ersten Jahre dachte man, dass 3D-Räume die klassische Webseite verdrängen würden. Autoren wie William Gibson oder Neil Stephenson hatten das ja längst vorausgedacht. Nachdem wir alle mal kurz in Second Life reingeschaut hatten, mussten wir zugeben, dass eine klassische Webseite eigentlich ganz praktisch ist. Trotzdem sind die Anwendungen von 3D vorhanden – Visualisierung von Produkten, Gebäuden oder ganzen Städten zum Beispiel. Oder einfach nur der coole Effekt. Die Qualität ist mittlerweile beeindruckend; wenn sich das nun endlich ins Web integrieren würde, ohne Medienbruch und auf jedem beliebigen Gerät…

Nicht, dass es nicht schon den ein oder anderen Versuch gegeben hätte. Schon 1995 wurde mit VRML der erste 3D-Standard für das WWW etabliert. Der Erfolg blieb aus. 1997 folgte Java3D, aber schon Java an sich blieb der Durchbruch im Web versagt. Adobes Shockwave konnte irgendwann 3D, aber genau wie die Vorgängertechniken sah es absolut furchtbar aus und das notwendige Plugin hatte kaum jemand installiert. Vereinzelt sind 3D-Engines in Flash gesichtet worden, aber mangels Hardwareunterstützung sind sie sehr langsam. „Echte“ 3D-Engines wie das gerade sehr erfolgreiche Unity verlangen wieder ein Plugin das in der Regel nur für Windows und Mac verfügbar ist. Der neueste Versuch heißt nun WebGL und ist seit März 2011 ein offizieller Webstandard. WebGL macht die bekannte OpenGL-Graphikschnittstelle (genauer: OpenGL ES 2.0) für Javascript zugänglich (Javascript hat übrigens wenig mit Java zu tun). Die Graphikausgabe erfolgt in einem HTML5-Canvas-Element. Der Ansatz ist schlau: selbst Mobilgeräte unterstützen OpenGL ES in Hardware. Graphikprogrammierer kennen die Schnittstelle, Code aus anderen Programmiersprachen kann portiert werden. Die Integration in HTML ist nahtlos.

Nur spielen leider (noch?) nicht alle mit. Microsoft hat ganz offiziell Bedenken gegen WebGL – der IE dürfte damit wieder einmal eine traurige Sonderrolle einnehmen. Chrome ab Version 9 und Firefox 4.0 und Opera 12 können es, eine gute Graphikkarte samt aktuellem Treiber vorausgesetzt. In Safari 5.1 lässt WebGL sich zumindest manuell einschalten. Auf Android-Geräten ist man mit Opera oder Firefox for mobile dabei. Safari auf iOS kann WebGL, aktuell jedoch nur für iAd-Entwickler.

Wer WebGL in Aktion sehen will, dem seien die Chrome Experiments an Herz gelegt; netterweise mit Videos, falls der eigene Browser es doch nicht schafft. Spektakulär ist auch Googles „ROME“-Demo. Bei aller Euphorie muss man aber realistisch bleiben – bis im Markt eine wirklich breite Unterstützung für WebGL vorhanden ist, kann es noch Jahre dauern. Trotzdem könnte es diesmal klappen. Warum? Wegen dem Trend zu „Web Applications“. Dahinter verbirgt sich der Trend, Software direkt im Browser laufen zu lassen. Neben den offensichtlichen Vorteilen für die Nutzer – keine Installation notwendig, von jedem Internetgerät aus verfügbar etc. – hat das Ganze für die Entwickler einen handfesten Vorteil. Noch nie zuvor in der Geschichte mussten gleichzeitig so viele verschiedene Plattformen bedient werden: iOS, Android, Blackberry OS, Windows, Linux, MacOS und mit den Spielkonsolen fangen wir mal besser gar nicht erst an. Der einzige gemeinsame Nenner aller Geräte ist der Browser: HTML, CSS, Javascript. Obwohl es nie jemals so geplant hatte, werden diese Technologien zur Basis plattformübergreifender Software. Selbst Microsoft setzt für das neue Windows 8 auf HTML5-Apps. Für mich als Games-Entwickler ist der Fall klar: Unsere aufwändigen 3D-Spiele müssen in den Browser. Die Vielfalt der Geräte wird nur noch größer werden – man denke an internetfähige TV-Geräte und Ebook-Reader. Die Grenzen zwischen Applikationsentwicklung und Web verschwimmen zusehends und da 3D aus Apps nicht mehr wegzudenken ist, muss es einfach Teil des Webs werden. Diesmal wirklich.


Die beiden Screenshots zeigen zum Vergleich die iPhone und die HTML5/WebGL Version des Spiels „Blockado“ der Bitfield GmbH.

David Salz ist Diplom-Informatiker und einer der Gründer der Bitfield GmbH. www.bitfield.de


Lampe hängt.

Posted by , Filed under Allgemein, Architektur, Berlin, Location, Unsere Welt , Apr 2, 2012 , 1 Comment

lampe_mLetztes Wochenende sind wir in die neuen Räumlichkeiten innerhalb des MetaHaus umgezogen. Frei nach dem Motto: alles neu, nur die Adresse nicht. So verhielt es sich auch mit dem Umzug, denn man denkt ja immer, dass ein Wechsel im Haus weniger Arbeit ist – stimmt aber nicht. Das einzige, was wegfällt ist der LKW und das neue Briefpapier.

Aber: wir haben jetzt eine neue Lampe, die stolz über unserem Bigfoot schwebt. Wir haben mehr Ausblick, da wir jetzt im 6. Stock residieren und dadurch vielleicht auch mehr Weitblick.

Und wir freuen uns über die ShanghaiBox, die alte Kommandozentrale des ehemaligen Umspannwerks, als unseren neuen Konferenzraum. Auch der Zugang zur Dachterrasse darf nicht vergessen werden, auch wenn es momentan noch sehr frisch ist …

Persönliche Besichtigungstermine sind sehr erwünscht. Cappuccino inklusive.
Wir freuen uns!


SHANGHAI BERLIN PARIS (#4: Der Mauerpark)

Posted by , Filed under Berlin, Kunst , Mrz 16, 2012 , No Comments

Hello, I know it is always hard to start in a blog when it’s not yours on first hand, but I will try anyway. Who am I ? I’m Pierre, 23, French, in Berlin since a month and a half, new intern at SHANGHAI BERLIN for a little more than a half year. I had the chance to benefit from a grant offered by my school. So here I am, out of Paris. And because I still discover amazing things about Berlin and its behaviors, why not share it with you?! This is my point of view on Berlin through the prism of Shanghai-Berlin. So from Paris to Berlin, lets have a little detour at SHANGHAI BERLIN to discover through my eyes, what is for me “so Berlin”. Can I really say “Das ist Berlin”? Nope! But these are tiny parts anyway.

The sounds, tastes, touches, looks.
The emphasis of a place, icon of the passages and the multiplicity, complexity, duplicity of what Berlin is!
The Mauerpark, one off the multiple Berlin’s “FlohMarkt”, is also the most known!
Here everything is stronger, brighter, melted: Languages, products, people, meetings, discoveries, discussions; everything is about finding, sharing and being surprised.
Without telling that “DAS IST BERLIN”, it’s a very good mimicry of it restricted as its concentrated form, from the first world war to the cold one, from hispanic guitars to hand made jewelry, from vintage clothes to scrap paper passing by freshly fished salmon, you can buy almost everything … even some unexpected things like deer horns and … well you know, certain kinds of ingests … Like bio gardened stuffs!
Open every sundays, it’s the perfect place to hang out, what ever the weather is, a bockwurst and a Marocan, tee in hand, exhilarated by music and perfumes from all around the world.